KMU gegen TTIP

kmu gegen ttipDie Seite www.kmu-gegen-ttip.at bietet Kleinst-, Klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) die Möglichkeit, eine Petition gegen TTIP zu unterschreiben:

KMU gegen TTIP: “Wir sind der festen Überzeugung, dass gerade KMU, die einen Großteil der österreichischen Wertschöpfung und Arbeitsplätze sichern, aufgrund einer radikalen Öffnung des Marktes für international agierende Unternehmen massiv unter den Folgen des Abkommens leiden würden. Über neun Zehntel der österreichischen Wirtschaft beteiligen sich nicht am atlantischen Handel, eine Schwächung des europäischen Handelsraums zugunsten des Handels mit den USA würde schwerwiegende negative Auswirkungen auf das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft haben.”

Hier könnt ihr euch die Unterschriftenliste KMU gegen TTIP downloaden zum selbst ausdrucken und Kleinst-, Klein- und Mittelunternehmen in eurer Umgebung ansprechen.

TTIP & CETA: Regionale Handwerksunternehmen als Verlierer

Wirtschaftsinitiative »KMU gegen TTIP« Deutschland veröffentlicht neues Faktenblatt zu den Auswirkungen von TTIP auf Handwerksunternehmen. Die Öffnung des öffentlichen Beschaffungswesens spielt vor allem international tätigen Unternehmen in die Hände.

Handwerksbetriebe sind in der Regel stark in regionale Wertschöpfungsketten eingebunden. Export, zumal außerhalb Europas, spielt eine untergeordnete Rolle. Der Konjunkturbericht der Sparte Gewerbe und Handwerk im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich vom März 2016 zeigt auf, dass „kaum Export in die USA stattfand. Nur 7,8 % des Gesamtumsatzes entfielen 2015 auf Exporte. Die Exportleistung ist auf relativ wenige Betriebe zurückzuführen. 84 Prozent hatten 2015 keine Exportumsätze.“

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TTIP & CETA: Mittelstand in Deutschland sieht mehr Risiken als Chancen

Prognos-Umfrage unter mittelständischen Unternehmen aus Deutschland veröffentlicht

Eine Umfrage von 800 deutschen UnternehmerInnen streicht erneut hervor, dass Klein- und Mittelbetriebe (KMU) akute Gefahren in den Handels- und Investitionsabkommen zwischen EU und USA (TTIP) sowie EU und Kanada (CETA) verorten.

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Wen vertritt die Wirtschaftskammer in der TTIP-Debatte?

13 von 17 der in der WKÖ-Broschüre »Österreichische Firmen melden sich zu Wort« vorgestellten Unternehmen sind Teil von international agierenden Konzernstrukturen bzw. Großunternehmen!

Die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) hat im Sommer 2015 eine Broschüre veröffentlicht, in der sich Unternehmen in Österreich für TTIP aussprechen. Die UnternehmerInnen, die dort zu Wort kommen, stellen die möglichen erwarteten Gewinne in den Vordergrund. Eine Analyse der Arbeitsgemeinschaft »KMU gegen TTIP« zeigt jedoch, dass 13 von 17 dieser Unternehmen – das sind 76 Prozent – Teil von international tätigen Konzernstrukturen bzw. Großunternehmen sind.

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