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    6. CETA und TTIP sin demokratieunverträglich und die Zukunft im postfossilen Zeitalter wird ohnedies dezentral sein. Förderung regionaler Wirtschaftsstrukturen in einer Globalökonomie mit weltweiten Austausch von Knowhow und Wissen bei regionaler Produktion sollen den weg in eine nachhaltige und faire Welt weisen.

    7. Demokratie statt Konzernmacht – Freihandelsabkommen stoppen!
      Demonstration u. Kundgebung in Stuttgart

      Kundgebung, Demonstration und Infomarkt in Stuttgart am 11. Oktober

      Kundgebung ab 12 Uhr am Wilhelmsplatz, Start der Demonstration 13:30 Uhr

      Infomarkt: ab 14.30 Uhr Schillerplatz
      Mit TTIP (Transatlantisches Handels- und Investitionsabkommen) soll eine Freihandelszone zwischen EU und USA entstehen, die fast die Hälfte der Wirtschaftskraft der Welt vereinigt. Doch was uns als Chance für mehr Arbeitsplätze verkauft wird, ist in Wirklichkeit ein Generalangriff auf demokratische Rechte, Sozial- und Umweltstandards.

      TTIP steht nicht allein: CETA, das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada soll bereits jetzt unterzeichnet werden. Doch die Ratifizierung können wir noch verhindern! TISA soll unsere Daseinsvorsorge (z. Bsp. Wasserversorgung, Bildung, Gesundheitswesen) im großen Stil privatisieren.

      Staatliche Souveränität war gestern: Kommen CETA und TTIP, bekommen internationale Konzerne das Recht, vor außerstaatlichen Schiedsgerichten gegen z. Bsp. Sozial- und Umweltstandards zu klagen und aufgrund von Gewinnverlusten Schadenersatz zu fordern. Die Urteile wären bindend und unwiderruflich – bezahlen müssen wir!

      Erkämpfte Standards sind in Gefahr! Handels- und Investitionshemmnisse sollen mit TTIP abgebaut werden. In der Praxis heißt das: hart erkämpfte Standards wie Tarifverträge, Mindestlöhne und gewerkschaftliche Rechte sind einer sprunghaften Profitsteigerung im Weg und sollen weg. Auch letzte geschützte Bereiche der Daseinsvorsorge werden dem Gewinnprinzip geöffnet und privatisiert. Die Folge: Eine weitere Umverteilung von unten nach oben und weitreichender Demokratieabbau.

      Die Konzerne stehen in den Startlöchern: Die große Mehrheit in Deutschland will keine genmanipulierten Lebensmittel und kein Fracking – weder am Bodensee noch anderswo. Mit Fracking sollen märchenhafte Profite eingefahren werden, die Umweltzerstörung spielt keine Rolle. Dabei ist klar: Wir brauchen nicht niedrigere, sondern höhere Umweltstandards und ein weltweites Verbot von Fracking!

      Tschüss Demokratie? Über all diese Themen verhandelt eine Handvoll Bürokraten und Wirtschaftslobbyisten hinter verschlossenen Türen und am Ende steht ein simples ja oder nein unserer Parlamente. Gegen unsere Interessen soll hinter unserem Rücken unser Wahlrecht weiter entwertet und die demokratische Handlungsfreiheit maßgeblich eingeschränkt werden. Der Lobbyeinfluss der „global Player“ wird weiter steigen und es wird fast unmöglich werden, Regulierungen im Sinne des Allgemeinwohls gegen sie durchzusetzen. So funktioniert keine Demokratie!

      Stoppt die Freihandelsfalle! International werden die Freihandelsabkommen die negativen Auswirkungen des Kapitalismus weiter verstärken: Kriegsgefahr, weltweite Armut und die Verteilungsungerechtigkeit werden weiter zunehmen, denn es geht um knallharten Wettbewerb und nicht um Solidarität. Es hängt von unserem internationalen Widerstand ab, TTIP und die anderen Abkommen zu verhindern.

      Mach mit! Unterschreibe die europäischen Bürgerinitiative gegen TTIP & CETA (www.stop-ttip.org) und sei am 11.Oktober mit dabei, wenn wir europaweit für den Erhalt und Ausbau unserer sozialen, ökologischen und demokratischen Standards demonstrieren!

      Bisher rufen auf: Stuttgarter Bündnis „Wir zahlen nicht für eure Krise“ , Zukunftsforum Stuttgarter Gewerkschaften, Mehr Demokratie Baden-Württemberg, Klima- und Umweltbündnis Stuttgart, ver.di-Bezirk Stuttgart, ATTAC Stuttgart, Die LINKE Stuttgart, DKP Stuttgart, Stuttgarter Wasserforum, DIDF, DIDF Jugend, Bürgerinitiative Anti-Atom Ludwigsburg, Arbeitermacht, Piratenpartei Stuttgart, ÖDP Stuttgart, Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz

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    11. Lieber Herr Mitterlehner,

      wenn Sie die heimische Wirtschaft, die zumindest was die Steuerzahler anbelangt, zum großen Teil aus Klein- und Mittelbetrieben besteht, unterstützen wollen, dann sollte das Stoppen von CETA und TTIPP eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Ich gehe davon aus, dass Sie das auch so sehen. Die USA und in ihrem Gefolge in jüngster Zeit auch Kanada haben es im Interesse ihrer eigenen Zukunftsfähigkeit im übrigen ohnehin dringend notwendig, dass sie sich an Europa orientieren, weil ihre Wirtschaft große Mühe hat sich ins 21. Jahrhundert zu bewegen. Eine Vorwärtsstrategie wie sie jetzt mit den beiden Abkommen gewählt wird, ist zwar aus kurzfristiger Perspektive heraus einleuchtend, wird den beiden Ländern aber auch nicht weiterhelfen weil etwa in den nicht-erneuerbaren Ressourcen wenig bis gar kein Zukunftspotential lauert. Warum sich Europa noch mehr in den Sog eines sinkenden Weltmachtschiffes begeben sollte, ist eigentlich nicht ganz verständlich, vielmehr wäre es eigentlich verantwortungsvoll und im Interesse der europäischen, kanadischen und us-amerikanischen Bevölkerung Verträge in eine zukunftsweisende öko-soziale Richtung abzuschließen.
      Herzlichen Gruß

      Christian Hörl

    12. Was hilft gegen verräterischer Politik.
      WIR müssen die DIREKTE – DEMOKRATIE
      mit verbindlichen VOLKSABSTIMMUNGEN einfordern !

    13. Pingback: gerald-kuehberger.com » TTIP – TRANSATLANTISCHE PARTNERSCHAFT SIEHT ANDERS AUS

    14. Wenn uns etwas an unserer Zukunft und der unserer Kinder liegt….sagte schon Bertold Brecht…”Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht”….

    15. Pingback: TTIP – Was ist das? | aut-szene

    16. Pingback: CETA stoppen - Entscheidung am 25.09.2014 - Thomas Rinder

    17. ich fordere die verantwortlichen auf, das CETA Abkommen keinenfalls zu unterstützen, da es in keinster Weise das Gemeinwohl unterstützt und es nur einigen wenigen ( den ohnehin Privilegeirten) zu gute kommt.

    18. Hallo liebes TTIP-stoppen-Team.
      am 11. Oktober soll der erste Marsch gegen Monsanto & co. in Graz stattfinden. Ich organisiere dieses Event, welches auch unter dem Motto Konsumrevolution stehen soll. Natürlich geht es dabei auch um das Freihandelsabkommen. Vielleicht könnte man sich irgendwie zusammentun und eure Veranstaltung in den Marsch miteinbauen, oder andersherum?

      Liebe Grüße

      Laura Daniel

      • Das hört sich doch super und interessant an. Wir werden dir so schnell wie möglich eine E-Mail schreiben!
        LG

    19. Es wäre verantwortungslos, dieses uns unbekannte Abkommen zu unterzeichnen!!!!!

    20. Haben die Europäer es nötig, sich so von Kanada und USA abhängig zu machen. Man wird von den amerikanischen und kanadischen Konzernen nach dem CETA, TTIP und TISA Abkommen nur als Spielball benützt. Das haben sie ja schon mit anderen Ländern vorexerziert. Mich ekelt es vor dem American Way of Life mit unsäglich vielen Waffen in Privatbesitz, Rassendiskriminierung, Todesstrafe, Chlorhühnchen, genmanipulierten Lebensmitteln, Fracking, NSA-Abhörskandal etc. und als Krönung ist noch die Justiz zu erwähnen (bestes Beispiel die Geierfonds von Mr. Singer und Argentinien).
      Man könnte fast meinen, die Brüsseler Bürokraten und die Politiker werden bestochen.

    21. Pingback: Rassismusfreies Transdanubien » Demokratisches Engagement

      • Das fragen wir uns auch! Wir versuchen schon seit längerem, auch Bauernverbände mit ins Boot zu ziehen. Generell stehen die den Abkommen auch kritisch gegenüber – nur scheinen sie für die aktive Positionierung noch nicht bereit zu sein.

    22. Die Zeit der Geheimverhandlungen, deren Ergebnisse aller Bürger betreffen, muß vorbei sein.

    23. Es wird Zeit, daß unsere verantwortlichen Politiker zu TTIP; CETA usw. klar Stellung nehmen. Auch die Medien, besonders der ORF, ist hier bei der Berichterstattung sehr säumig.(ausgenommen ist die Kronenzeitung)
      Es ist unverantwortlich wenn solche wichtige, elementare Entscheidungen für unsere Zukunft unter den Teppich gekehrt, bzw. totgeschwiegen werden.

    24. Pingback: CETA: Der Stand der Dinge » Michel Reimon

    25. Am 11.Oktober trifft sich eine Gruppe um 10 Uhr in Wien auf der Kettenbrücke (vor der U4-Station), besucht einige Stände am Bauernmarkt und zieht um ca. 12 Uhr mit mehreren Stationen über Linke Wienzeile, Schleifmühlgasse, Operngasse, Karlsgarten, Akademie, zum Museumsquartier.
      Ihr könnt die SeniorInnen-Attac Gruppe gerne begleiten.

    26. Ich würde gerne kommen. Ist aber nicht möglich, weil ich noch längere Zeit
      krank bin und nicht außer Haus kann.
      Ich hoffe, dass recht viele zur den Protestkundgebungen kommen.

      Liebe Grüße und viel Glück
      Herbert Ausserbichler

    27. Ich möchte nicht, dass unsere hohen Standards im Arbeitsrecht und Umweltschutz ausgehöhlt werden!

    28. Ich unterstütze den Widerstand gegen das CETA Abkommen!!!! Dieses Abkommen soll unbedingt gestoppt werden!!!!

    29. Lustiger Treffpunkt: Museumsquartier/Ecke Mariahilferstrasse

      Die Mahü ist recht lang und ich habe keine Ahnung, wo das Museumsquartier ist. Ich weiß noch nichtmal, welches Museum da einquartiert ist. Auch wusste ich nicht, daß es ein Marcus Omofuma Denkmal gibt. Wenn man eine Demo organisiert, sollte man zumindest den Treffpunkt genauer angeben.

      • Das Museumsquartier ist eigentlich recht bekannt in Wien, daher dachten wir, dass die Angabe verständlich ist. Vielen Dank also für den Hinweis! Wir werden uns überlegen, wie man den Treffpunkt deutlicher machen kann und das so schnell wie möglich ändern!
        LG

        • Abgesehen davon, dass das Museumsquartier in Wien hinlänglich bekannt ist, es ist auch nicht zu übersehen und man findet es auf jedem aktuellen Stadtplan, bzw. bekommt alle Infos inklusive Lageplan, wenn man das Wort “Museumsquartier” in eine Suchmaschine eintippt. Wie unselbständig kann BürgerIn denn noch sein???

          • und wie unfreundlich kann man sein? Ist es notwendig, auf eine Frage bzw. Kritik gleich so beleidigend zu werden?

      • Lieber Herbert Steiner,
        so haben wir beide gelernt, dass es dieses Denkmal gibt. Bei attac arbeiten die AktivistInnen ehrenamtlich und in ihrer Freizeit und da bin ich ein wenig empfindlich, wenn Du hier rummeckerst, weil Du das MQ nicht kennst. Immerhin hast Du offensichtlich Internet-Zugang und hättest durch eine kurze Sucheingabe diese Wissenslücke in weniger Zeit geschlossen, als Du für die Verfassung der entbehrliche Beschwerde gebraucht hast.
        Frag nicht, was attac für Dich (noch besser) tun kann, sondern frag (Dich) was Du für attac tun kannst

    30. Wirtschaft ist für die Menschen und nicht für das Kapital!
      Begreifen wir das doch endlich!!!!

    31. Ich werde nicht weitergeleitet, wenn ich auf “was” klicke.

      Was soll ich tun ?

      LG Helga Hieber

      • Nicht auf “Was” direkt, sondern auf das blau geschriebene in der “Was”-Spalte klicken. Da sollte dann die Weiterleitung zu der jeweiligen Aktion funktionieren. LG

    32. Sehr geehrtes Aktionsteam,
      bin bei vielen eurer Vorschläge und vor allem beim Thema Artenvielfalt und beim Thema Bienen 100 % auf eurer Seite. Bei den Handelsabkommen sprechen auch wieder viele Dinge gegen ein solches Abkommen aber es gibt auch einige Punkte, die uns als Gesellschaft helfen könnten – ich bitte Sie deshalb darum diese Entwicklungen objektiv zu betrachten und vor allem auch die möglichen ökonomischen Vorteile nicht außer Acht lassen. Es verlassen sich viele Menschen auf eure Meinung und Fachwissen. Diese Dinge sind für den einfachen Bürger unmöglich zu überprüfen. Deshalb mein Tipp immer fachlich und sachlich die Themen behandeln um nicht irgendwann die Glaubwürdigkeit zu verlieren und jedes Thema grundlos schlecht machen. Auf eure Aktionen freu ich mich weiterhin – viel Erfolg und danke für eure Arbeit.

    33. Gerade eben habe ich im Freien Wort der Krone von der Demo erfahren. Gottlob tut jemand was!Ich kann mit meine 82 Jahren (gehbehindert) nicht nach Linz kommen, aber habe gleich jetzt einen LB an die Krone geschickt. Um nochm al aufmerksam zu machen. Vielleicht bringen sie den Brief.Habe überall gegen TTIP unterschrieben. Gewiß bei Euch auch.Ich wünsche Euch viel Glück am 11.10. und bedanke mich aufrichtig für Euren Einsatz.Maria Klingler Kirchdorf in Tirol Jahrgang 1932

    34. Diese Geheimniskrämerei und die Verschleierung der tatsächlichen Inhalte sind eine Watschn ins Gesicht der Demokratie – Stopp CETA !!

    35. Danke für die Organisation der Demo.
      Ich finde den Zeitpunkt am Samstag ab 9:30 etwas unglücklich weil Samstag Vormittag auch Leute arbeiten – wie ich zum Beispiel.
      Nach Möglichkeit werde ich teilnehmen.

    36. aber es gibt auch ganz üble bilaterale abkommen einige länder haben sie gekündigt wegen der investitionsschutzklausel das haben wir versäumt siehe buch von h. hofbauer und artikel injw

    37. Pingback: neuwal vor Ort: SPÖ-Enquete zu TTIP im Parlament • Politik- und Wahljournal. Seit 2008 alles über Politik und Wahlen in Österreich. • neuwal.com • Politik- und Wahljournal. Seit 2008. Alles über Politik und Wahlen.

    38. Gott sei Dank rührt sich jemand!
      Viel Erfolg ! Ich möchte in jeder Form unterstützen !! ,

    39. Hallo!
      Ich interessiere mich manchmal sehr für ihr Einsetzen und Protest-Aktionen das auch Aufklärung und sicher für viele hilfreich ist, was hier geschieht! Alles was gut funktioniert und immer schon gut gelaufen ist, soll nicht verändert werden.
      Neues od. von Jüngeren mit beachtet werden und im gemeinsamen Interesse behandelt werden. Unser eigen soll auch unser bleiben. Jedes Land hat etwas gutes zu bieten und dadurch hat jeder etwas davon, doch manipolierte Nahrungsmitteln od. Chlor-verseuchte Hühner haben wir nicht nötig. Alles Gute für euren Einsatz lg.Andrea

    40. CETA, TTIP und TISA dürfen auf keinen Fall von europäischen Politikern unterschrieben werden!!!!!

    41. Pingback: Freihandelsabkommen: TTIP, CETA & TiSA freie Gemeinden