TTIP Bedeutung & Tragweite für die heimische Wirtschaft

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Datum/Zeit
Date(s) - 11.05.2016
19:00 - 21:00

Veranstaltungsort
Hotel Goldener Hirsch

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Noch dieses Jahr soll CETA beschlossen werden, es werden sogar Eilverfahren angedacht um CETA an den Parlamenten vorbei zu verabschieden.

Die Verhandlungsrunden um TTIP sind an einem entscheidenden Punkt angelangt: Es werden die Landwirtschaft Europas und gentechnisch veränderte Lebensmittel verhandelt. Mit CETA soll nun ein Vertragstext ratifiziert werden, der einen direkten Schluss auf TTIP zulässt und nichts gutes erahnen lässt.
Gerade deshalb ist es wichtig, dass der europaweite Widerstand gegen Freihandelsabkommen, der als beispiellose pan-europäische Protestwelle bereits jetzt in die Geschichte eingegangen ist, weitergeführt wird.
Hunderttausende demonstrierten bereits gegen die Abkommen, die Verhandlungen gestalten sich immer Schwieriger und die Initiator*innen fühlen sich bereits genötigt erste Zugeständnisse bei Schiedsgerichten und in einzelnen Verhandlungspunkten zu machen.

Statt einer Politik die Konzerne begünstigt, Menschen in ihren Freiheiten (Arbeitnehmer*innenschutz, Privatisierungen öffentlicher Leistungen) bedrängt und wichtige Standards für Kapitalinteressen aussetzen will (Umwelt-, Recht-, Agrarstandards) wollen wir faire Handelspolitik, die allen zu Gute kommt!
In Österreich führen diese Abkommen zu einer weiteren und noch stärkeren Belastung von Klein-, und Mittelunternehmen, Landwirten und dem öffentlich finanzierten Sektor.

Abendprogramm:

Impulsvortrag von Erich Zucalli (Attac) und
Dr. Eva Lichtenberger (ehemalige EU Parlament Abgeordnete)

Podiumsdiskussion mit Vertreter von KMU (Kleine und Mittelständische Unternehmen) gegen TTIP und Bauern und Bäuerinnen gegen TTIP.

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